Leistungsdruck, Ängste, Verletzungen?

Die von mir praktizierten Methoden sind bestens geeignet, bei folgenden Themen …

Citius, altius, fortius!

Das heißt so viel wie: höher, schneller, weiter!

Wer kennt das nicht? Wie wir alle wissen, leben wir in einer schnelllebigen Zeit. Vieles muss ganz schnell gehen, es muss immer mehr in derselben Zeit geleistet werden, die gekündigten Stellen werden nicht mehr nachbesetzt, in der Schule muss man mehr Zeit als früher verbringen… Allgemein: der Leistungsdruck wird um Einiges höher und es wird mehr vom ungesunden Stress produziert.

Vielen von uns fällt es aber schwer, diesem Leistungsdruck stand zu halten. Und es ist auch leicht nachvollziehbar, warum das so ist. Weil unsere Urahnen waren diesem Druck nicht ausgesetzt und daher konnten sie uns die Fähigkeiten nicht weiter geben, diesem Druck stand zu halten.

Es ist vollkommen egal, ob der Leistungsdruck im privaten Umfeld (Familie), im sportlichen Bereich oder im beruflichen Umfeld herrscht. Fakt ist, dass dieser Druck oft Zusammenhänge mit früheren Erlebnissen hat, die in unserem Gehirn abgespeichert sind. Rein aus einer Schutzfunktion blockiert uns unser Gehirn und wir sind machtlos das Richtige zu tun um uns von diesem Druck zu lösen. Wir fühlen uns machtlos, ausgepowert, manchmal kommen auch Ängste dazu. Es kommt auch vor, dass wir uns “selbst im Wege stehen” und nicht weiter wissen.

Um diese Blockaden unseres Gehirns zu lösen, bedarf es 2 Dinge:

  1. Einen Willen zum Veränderungsprozess (du selbst).
  2. Eine professionelle Hilfe (von mir als Coach).

Vorsätze sind doch nichts Neues!

In der Tat! Jeder von uns kennt sie!

Diese Vorsätze, die meistens mit dem “nächsten” beginnen! Nächsten Tag (oder “morgen”), nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr.

Um sie auch einhalten zu können, muss man auch den – vielen uns bekannten – inneren Schweinehund überwinden.

Auch das ist möglich – nach dem man innerlich auch aufgeräumt hat, mit sich selbst im Einklang ist und nicht mehr auf Kriegsfuß mit diesem inneren Schweinehund ist.

Wer kennt sie nicht?

Die Glaubenssätze wie:

  • Ein Indianer kennt keinen Schmerz.
  • Sei stark!
  • Weine nicht!
  • Sei brav!
  • Iss alles auf!
  • Wir haben das immer so gemacht und es hat immer gepasst!

Mit all diesen – ich nenne sie mal so – Glaubenssätzen sind wir groß geworden.

Was ist aber – wenn es Situationen in unserem Leben gibt, bei denen diese Glaubenssätze nicht mehr passend sind? Zum Beispiel, wenn wir weinen wollen und es nicht tun, weil in unserem Kopf “Sei stark!” schlummert?

Dann tun wir uns schwer, neue Wege einzuschlagen und sich anders zu entscheiden. Das ist völlig normal, denn diese Glaubenssätze sind in einem Teil unseres Gehirns – welches sich das limbische System nennt – abgelegt. Um auf dieses Hirnareal einwirken zu können und die Glaubenssätze ablegen zu können benötigt man eine professionelle Unterstützung.

Auch betroffen?

Unsere größten Feinde: Herzrasen und Schweiß.

Sichtbar unter der Achseln, auf den Händen, bis hin zur Stirn. Schaut nicht toll aus, das wissen wir.

Hier schaffe ich auch Abhilfe in dem du einen neuen Weg gehst. Den Weg vollkommener Gelassenheit und Ruhe.

Mit verschiedenen Entspannungstechniken die ich dir auch gerne mitgebe kannst du es schaffen diese Prüfungsängste zu lindern, bzw. vollkommen auszuschalten.

Sonstige Ängste (Flugangst, sog. Platzangst, Angst vor dem Zahnarzt oder bestimmten Dingen, Ereignissen, etc.) kann ich auch mit diversen Methoden wirkungsvoll lindern oder vollkommen ausschalten.

Menschenmenge

Jetzt schon ein ungutes Gefühl?

Eine kleine Geburstagsparty, oder auch ein geschäftliches Meeting, in dem man einen Vortrag über ein bestimmtes Thema vor dem Publikum abhalten muss.

Und dann passiert es! Zittrige Stimme! Der Atem stockt! Klos im Hals! Nichts geht mehr! Dazu kommen noch Schweißhände, man schwitzt auf der Stirn und das Deo lässt einen auch noch im Stich.

Vielen von uns fällt es nicht leicht, vor einer versammelten Menge verschiedenster Gesichter frei reden zu können.

Um hier mehr Gelassenheit und (Rede)Freiheit zu erlangen, gebe ich dir auch einige Tools mit, die du dann immer vor der Rede hervorziehen kannst.

Beziehungssüchtig?

Ob wir das wahr haben wollen oder nicht – wir Menschen sind soziale Wesen. Wir sind dazu geschaffen in Beziehungen zu leben. Seit der Zeit wo der Mensch anfing aufrecht zu gehen und seine Nachkommen in einer Hand – anstatt wie früher auf dem Rücken – zu tragen, waren die Menschen auf eine Beziehung ausgerichtet. Dem Mann kam dieser Umstand entgegen und er wude bequemer, und der Frau auch, weil sie so einen Beschützer für ihren Nachwuchs bekam.

Privat so wohl im Beruf haben wir viele Beziehungsbedürfnisse:

  • nach einem wertschätzenden Umgang,
  • dass unsere Leistung anerkannt wird,
  • dass unser Einsatz belohnt wird,
  • das Bedürfnis nach Sicherheit,
  • das Bedürfnis nach Einmaligkeit…

Oft werden diese erwarteten Beziehungsbedürfnisse leider nicht gestillt. Wenn unsere Beziehungsbedürfnisse nicht “gefüttert” werden, dann sind wir so zu sagen “beziehungs-hungrig”.

Mögliche Folgen:

  • Am Arbeitsplatz versteht man sich nicht all zu gut mit den Kollegen/innen.
  • Man ist nicht motiviert und zählt nur noch die Stunden/Minuten bis zum Dienstschluss.
  • Die private Beziehung leidet.
  • Man streitet oft wegen Kleinigkeiten.

Im Gegensatz dazu, wenn alles passt – werden die Beziehungsbedürfnisse durch die gegenseitige Abgabe und Annahme ausgetauscht. Dann werden wir glücklich. Dann steigt unsere Motivation, Entwicklungsbereitschaft und die mentale Stärke.

Im gleichen Zug sinkt unser innerer Stress und wir leben gesünder.

Schon mal verletzt worden?

Viele von uns können sich sehr genau in diesem Moment an das eine oder andere Mal erinnern, wie sie verletzt worden sind.

Manche schleppen sogar den “Rucksack” an Verletzungen durch das ganze Leben mit sich mit. Er ist immer da, er belastet uns und wir werden ihn nicht los.

Mit Hilfe spezieller Methoden ist es möglich, sich von diesem “Rucksack” zu befreien oder seinen Inhalt leichter zu machen – damit er uns weniger belastet.

Verlust eines geliebten Menschen oder einem Tier

Der Verlust erfolgt oft unerwartet. Wer will schon einen lieben Menschen verlieren?

In den ersten Tagen ist es schwer uns mit der Situation abzufinden. Das ist der Schockzustand. Dann beginnen wir damit zu leben, dass die Person nicht mehr präsent ist. Anschließend fangen wir an langsam zu realisieren, was um uns herum passiert. Dabei finden wir auch zurück zum Alltag und “funktionieren” wieder.

Was aber nach dem Verlust eines geliebten Menschen bleibt, ist ein Trauma. Ein seelisches Trauma. Ein Leiden. Ein Schmerz. Und eine Leere.

Den Verlust eines geliebten Menschen kann ich leider nicht rückgängig machen. Ich kann aber eine wesentliche Besserung deines Zustandes herbeiführen, damit du deinen Alltag leichter meistern kannst. Je schneller ich vor Ort bin, desto besser und nachhaltiger ist das Resultat.

… eine deutliche Verbesserung deiner Lebensqualität zu bewirken.

Du hast ein Anliegen, welches hier fehlt?

Kontaktiere mich und ich werde mich bemühen, dir zu helfen – damit du mehr Lebensqualität erreichst!